DIE REISEKUGEL |
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Die "REISEKUGEL" ist der Marketingname eines im Aufbau befindlichen Instituts, das historische Sammlungen zum Reisen zunächst als Schaudepot aufbaut, zusammenstellt und in moderner Weise präsentieren und lebendig gestalten will. Wir haben im Sommer 2003 mit den ersten Arbeiten und Überlegungen zum Aufbau eines ersten Reise-, Freizeit-, und Tourismuszentrums in Deutschland begonnen. |
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| In den Schauräumen
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Welch
Reichtum an Kunst und Kultur ist
uns aus der Zeit der frühen und langsamen Reisen und Wanderungen
überlassen worden! |
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Wir wollen der Geschichte des Reisens und seiner Rahmenbedingungen einen Ort geben. Aber nicht allein rückwärts und unkritisch orientiert soll Reisekultur ermittelt und vorgestellt werden, sondern auch auf Gegenwart und Zukunft orientiert. Wir denken an einen Lern-, Spiel-, und Aufenthaltsort für den privaten Kulturtouristen, aber auch an wissenschaftliche Auseinandersetzungen und reisekulturelle Events.Wir können noch keinerlei Öffnungszeiten herstellen. Wir können Ihnen nur auf Vereinbarung hin einen Termin anbieten. Methodisch wenden wir uns allen Reisearten zu. Begonnen haben wir mit Veranstaltungen zu Fontanes "Wanderungen" 2006, es folgte der "Reiseträumer" Karl May 2007 mit Theaterstück und Vortrag von Dr. Rink,....dann "fliegen" durch Otto Lilienthal 2008 mit Vortrag von Herrn Gorontzy und am 5.09.2009 haben wir uns den Reisen mit kleinen Booten zugewendet.. die insbesondere durch den Architekten Heurich und den Schneidermeister Klepper ab 1907 bekannt wurden, auf die Jugendbewegung übergriff..und bis heute aktuell ist..Zu dieser Veranstaltung hatten wir regionale Partner und die helfenden Landfrauen Zauchwitz.. Museo de Turismo ......Museum for travel and Tourism ....Musée du Tourisme Von 2006 bis 2009 konnten wir durch viele Zutaten und Ankäufe unsere 80 qm Schaudepot fast auffüllen. Ab 2010 werden wir voraussichtlich einen weiteren Raum dazu nehmen können und evlt. die potentielle Chance auf eine weitere Vergrößerung in Aussicht nehmen. Dieser Zusatzraum soll voraussichtlich die Funktion eines Veranstaltungsraumes einnehmen. 2006 und 2009 konnten wir teilweise öffentlche Förderungen erhalten, aber diese Beträge reichen bei weitem nicht aus, um gezielt einen kultur-touristischen Anlaufpunkt zu schaffen.
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