DIE REISEKUGEL |
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Die "REISEKUGEL" ist der Marketingname eines im Aufbau befindlichen Instituts, das historische Sammlungen zum Reisen zunächst als Schaudepot aufbaut, zusammenstellt und in moderner Weise präsentieren und lebendig und unterhaltend gestalten will. Wir haben im Sommer 2003 mit den ersten Arbeiten und Überlegungen zum Aufbau eines ersten Reise-, Freizeit-, und Tourismuszentrums in Deutschland begonnen. Wir haben einen Universalansatz, weil wir nicht in einer historischen Reiseregion liegen und ausreichend Bezüge und Unterstützungen erwarten dürfen, wie das im Touriseum in Meran der Fall ist, und wie in Norwegen und Portugal oder dem Montafon, wo bestehende Einrichtungen ergänzt wurden und noch werden. Unser Universalansatz entspricht dem hier und da auch heute noch üblichen, eher historischen Ansatz, Museen zu gestalten und auszustatten. |
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Welch
Reichtum an Kunst und Kultur ist uns aus der Zeit der frühen und
langsamen Reisen und Wanderungen überlassen worden! Impressum: Klaus Hänel |
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Wir wollen der Geschichte des Reisens und seiner Rahmenbedingungen einen Ort geben. Aber nicht allein rückwärts und unkritisch orientiert soll Reisekultur ermittelt und vorgestellt werden, sondern auch auf Gegenwart und Zukunft orientiert. Wir denken an einen Lern-, Spiel-, und Aufenthaltsort für den privaten Kulturtouristen, aber auch an wissenschaftliche Auseinandersetzungen und reisekulturelle Events.Wir können noch keinerlei Öffnungszeiten herstellen. Wir können Ihnen nur auf Vereinbarung hin einen Termin anbieten. Methodisch wenden wir uns allen Reisearten zu. Begonnen haben wir mit Veranstaltungen zu Fontanes "Wanderungen" 2006, es folgte der "Reiseträumer" Karl May 2007 mit Theaterstück und Vortrag von Dr. Rink,....dann "Fliegen" durch Otto Lilienthal 2008 mit Vortrag von Herrn Gorontzy und am 5.09.2009 haben wir uns den Reisen mit kleinen Booten (Klepperfaltboote) zugewendet.. die insbesondere durch den Architekten Heurich und den Schneidermeister Klepper ab 1907 bekannt wurden. Dies ergriff damals auch die Jugendbewegung. Zu dieser Veranstaltung hatten wir regionale Partner und die helfenden Landfrauen in Zauchwitz..2010 hatten wir uns den Wanderliedern und den Liedern der Wandervögel zugewendet und wurden im Hinterhof Brandenburgs miteinander am Lagerfeuer singend, gleich von der GEMA eingeholt - nach dem Motto: Wie verhindert man Kleinkunst . 2011 wendeten wir uns dem Handelskatalog "Speisekarte" zu, die Grundlagen fast allen gastronomischen Tuns ist. Auch hier hatten wir in James, dem Butler, eine leichte Einführung in die Ausstellung. Die Ausstellung wurde fachlich durch Herrn Prof. Wetzel ergänzt. Unsere kleine auf 10 Kriterien gestützte Ausstellung mündete in einer Empfehlung. 2012 geben wir dem Wanderstock, als einem zum Wandertag passenden Hilfsmittel Raum. Wir weiten diesen Ansatz Wanderstock,auf Stab, Pfosten und Pfahl aus. 2013 wenden wir uns evtl. dem Souvenir zu, 2014 den Grenzen der Reisen und des reisens, und 2015 Reisezeit-Freie Zeit-Zeit- Reisefreiheit, als jeweilige Jahresthemen. Museo de Turismo ......Museum for travel and Tourism ....Musée du Tourisme Von 2006 bis 2011 konnten wir durch viele Zutaten und Ankäufe unsere 120 qm Schaudepot fast auffüllen. Ab 2011 haben wir einen weiteren Raum von ca. 50 qm dazu anmieten können und evtl. die potentielle Chance auf eine weitere Vergrößerung in Aussicht nehmen. . 2006 und 2009 konnten wir teilweise öffentliche Förderungen erhalten.Diese Beträge reichen bei weitem nicht aus, um gezielt einen kultur-touristischen Anlaufpunkt zu schaffen.
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| Hier ein wunderbar einfaches Souvenir aus Venedig, aus Sperrholz, Muscheln und italienischer 15. Watt Lampe. ...............Das wurde eben nicht auf den Phillipien hergestellt. |
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