Logo Reisekugel

 2. Oktober 2016 Fachtagung zur Zukunft des Reismuseums, zu touristischen Nebenwirkungen..... Vorträge von Wissenschaftlern zusammen mit dem Arbeitskreis Tourismusforschung.

Am 3. Oktober offner Festnachmittag im Reisemuseum der Reisekultur.

 

 

 

 

 

                   

 

2016 werden wir am 2.Oktober  unseren 10. Museumstag als Tagung gestalten. Anmeldungen sind schon jetzt möglich.

 10.00 Uhr Reisemuseum- Globale Sammlumg im lokalen Umfeld.                Klaus Hänel

10.20 Uhr Global unterwegs mit lokalen Nebenwirkungen- Touristen in  Entwicklungsländern                                                                                 Antje Monshausen, Brot für die Welt

10.50 Uhr Lust auf neue Gäste, Nachhaltige multimodale touristische Mobilitätskonzepte                                                                                                                                                Dr. R. Kaulen Verkehrsplanungsbüro Aachen

11.20 Uhr Wirtshaussterben- oder wenn die app nichts weiß.                                                                                          Prof. Dr. Hans Hopfinger, Eichstätt-Ingolstadt

13.00 Uhr Museen - unsere Kulturelle Visttenkarte in einer globalisierten welt.                                                                Dr. Köstering, Museumsverband Brandenburg

13.20 Uhr Lokale Speisen - Tourismusintensität mit Kulinarik                                                                                  Prof. Dr. Wetzel, Baltic College Schwerin

3i.40 Uhr Lokale Gestalter - Antriebsfedern touristischer Innnovationen                                                                            Prof. Dr. Ines Carstensen, SRH-Hochschule Berlin 

14.10 Uhr Quo Vadis Reisemuseum? eine offene Diskussionsrunde mit Herrn Prof. Hans Hopfinger

Natürlich, mit Pausen und Verfplegung und mit Anmeldung.(20 €)

 

 

Am 3.10. findet unser Museumfest statt

Peter Robin singt zur Gitarre und Thomas Schleissing-Niggemann wird mit einer Lesung unterhalten..Dorfführung mit Schwedenkirche und  Musikschule Fröhlich... und wer weiß wer noch alles kommt..Lokales Catering vom Hofladen Stücken.

 

"Die Reisekugel"

Die "REISEKUGEL" ist der Marketingname eines im Aufbau befindlichen Instituts, das historische Sammlungen zum Reisen zunächst als Schaudepot aufbaut, zusammenstellt und in moderner Weise präsentieren und lebendig und unterhaltend gestalten will. Wir haben im Sommer 2003 mit den ersten Arbeiten und Überlegungen zum Aufbau eines ersten Reise-, Freizeit-, und Tourismuszentrums in Deutschland begonnen. Wir haben einen weltweit einmaligen Universalansatz. Weil wir nicht in einer historischen Reiseregion liegen und ausreichend Bezüge und Unterstützungen haben, wie das im "Touriseum" in Meran der Fall ist. In Norwegen und Portugal oder dem Montafon, werden oder wurden bestehende Einrichtungen ergänzt. Unser Universalansatz entspricht dem hier und da auch heute noch üblichen, eher historischen Ansatz, Museen zu gestalten und auszustatten.

Berghütte

Wir wollen der Geschichte des Reisens und seiner Rahmenbedingungen einen Ort geben. Aber nicht allein rückwärts und unkritisch orientiert soll Reisekultur ermittelt und vorgestellt werden, sondern auch auf Gegenwart und Zukunft orientiert. Wir denken an einen Lern-, Spiel-, und Aufenthaltsort für den privaten Kulturtouristen, aber auch an wissenschaftliche Auseinandersetzungen und reisekulturelle Events. Wir können noch keinerlei Öffnungszeiten herstellen. Wir können Ihnen nur auf Vereinbarung hin einen Termin anbieten.

Wir sind dabei über den Begriff des Museums nachzudenken, der meist einfach auf "alt" hindeutet. Man geht einmal im Leben ins Museum, das wars. Aber Theater, Kino, Ausstellung, Park... das sind Orte und Treffpunkte, die wiederholt aufgesucht werden. Darum suchen wir einen Namen, der dem Museum, so leistbar, mehr Leben einhaucht. Fangen wir doch einfach mit dem abgewandelten"Schaudepot" als Schau-Museum an.. und unterscheiden dies grundsätzlich.  Eine Einrichtung in der "immer" was zu schauen ist, lohnt es sich öfter mal kommen. Das ist das Geheimnis jeder Einrichtung, ob Spaßbad oder Science Center, das Angebot muss einen mehrfachen Besuch lohnenswert erscheinen.

Nehmen wir das ehemalige Image des Fahrrades.. ein "Armeleuteding", und unpassend für die höhere kulturelle Weihen, heute, fast Statussymbol. "Wer nicht im Jahr zweimal im Schaumuseum war, der gilt nicht als kultiviert.

 

Wenn aus dem Reisenden ein Tourist wird, wenn er sich massenhaft auf Dein Dorf, Deine Stadt, als  "Highlight" zubewegt, was dann?

 ja der Tourist

Hier ein Hinweis aus dem Dorf Stangenhagen, von 2015

 

 

 

 Plakat-Entwurf-J.Malik 

Fotomontage des Malers Jürgen Malik, mit den wunderschönen Bauten des Dorfes Zauchwitz, 2014. 

Wie können Sie mitwirken?

Auf diesem Weg vom Schaudepot zum Museum benötigen wir noch jede erdenkliche Hilfe. Bislang gründe ich noch so gut wie allein und habe nur geringe private Gelder. Als Arbeitsgrundlage dienen uns teils Computer aus dem "Dampfmaschinenzeitalter", und alte Regale und Geschenke.

Das heißt jede Mitwirkung und Zutat von Geld oder Gegenständen des Reisens, Unterlagen, Hinweisen und Ausarbeitungen sind genauso willkommen wie Mitglieder und Helfer.

Souvenir Italien

Das ist eine "Souvenir - Gondel" aus Venedig, aber aus Sperrholz mit Muscheln auf dem Oberdeck, und nicht aus Plastik, wie wir sie als Souvenir auch haben. Hier handelt es sich um ein älteres Souvenir von dem wir glauben, das es nicht auf den Philippinen oder in China hergestellt wurde. Wer Souvenirs hat, und sie gerne mit oder oder Namen und Kennzeichnung unserer Sammlung zufügen möchte, ist herzlich willkommen.

 Auf den Folgeseiten bieten wir Ihnen einen kleinen Eindruck der Arbeit, die hier und da von Freunden unterstützt wird. Aber Reisen und Tourismus, sind scheinbar zwei gänzlich verschiedene Dinge.

 Seit Mai 2015 ist der Veranstaltungsraum, in dem wir zu Festen sein dürfen, um einiges aufgewertet worden!!

 Miachaels Verantstalungsraum

Jetzt können wir auch bei Wind und schlechtem Wetter, hier zu Gast sein...wie im Juni 2015 wo wir am Rande der "48 Stunden Nuthe-Nieplitz " mitwirkten..und eben auch am 19. und 20. September 2015 zum Kreiserntefest.

Nun feiern wir unser 10 jähriges am 2. Oktober 2016 mit einer Tagung, die hinsichtlich der Referenten schon soweit organisiert ist. Aber wir müssen nun einen Verein oder eine ähnliche Gruppierung aufbauen, damit die Leistungen und die Öffnungszeiten erhöht werden können.